Über Jan Kilman

Älter? Jünger?

 

Das ist relativ. Ein Einhundertjähriger wird eine Achtzigjährige als "junges Küken" bezeichnen. Ich fühle mich "Best-Age".

Verheiratet? Kinder?

 

Ja und ja.

Lieblingsgetränk?

 

Tagsüber Kaffee, er ist mein Treibstoff beim Schreiben. Abends bremse ich mit einem guten

Glas Wein.


Nachtmensch? Frühaufsteher? Wann besonders kreativ?

 

Ich komme mit wenig Schlaf aus, habe keine festen Schreibzeiten, schreibe jederzeit und überall.

Wie wird aus der Idee ein Plot?

 

Meine Arbeitsweise ist eher chaotisch ... ich schreibe einfach drauf los. Manchmal bin ich selbst überrascht, was in meiner Story alles geschieht.

Käuflich?

 

Sofern es mit meinen Lebensgrundsätzen vereinbar ist: Ja.


Laster?

 

Wer hat die nicht?

Musik? Auch beim Schreiben?

 

Jederzeit! Überall! Musik ist die Essenz meines Lebens.

Was für einen Nutzen hat eine Recherche vor Ort?

 

Ich finde mich dadurch besser in die Figuren ein. Ich habe dann das nachgespürt, was sie gesehen, wie sie gelebt haben. Daraus entwickelt sich bei mir eine Nähe, die beim Schreiben äußerst hilfreich ist. 


Buch oder Kino?

 

Ich habe in den vergangenen Monaten einen Film im Kino gesehen. Gelesen habe ich in der Zeit etwa 120 Romane. Ich denke, das beantwortet die Frage.

Schreibtisch aufgeräumt ... oder versinkt er im Chaos?

 

Absolut puristisch. Notebook, Handy, Lampe, Kopfhörer ... und natürlich die bereits erwähnte Tasse Kaffee.

Wer sollte bei einer Verfilmung von "Heldenflucht" die Rolle der Agnes Papen übernehmen?

 

Paula Kalenberg


Das Leben als Schriftsteller ist ...?

 

... hart ... anstrengend ... nervenaufreibend ... von Selbstzweifel geprägt ... zum Haare ausraufen ... absolut fantastisch.

Lieblingsgericht?

 

Spaghetti aglio e olio

Politisch?

 

Nicht aktiv, dazu fehlt mir schlicht die Zeit. Aber durchaus interessiert und am Puls der Zeit.


Kaffeetasse